
Eine Menge Spaß hatten unsere Konfis nicht nur auf der Konfirmandenfreizeit, sondern auch in der Neuen Sporthalle. Denn dort fand das Bezirksturnier des KonfiCups statt – ein deutschlandweites Sportprojekt der Evangelischen Kirche, das jährlich tausende Konfirmandinnen und Konfirmanden zusammenbringt. In Aldingen traten acht Teams aus Tuttlingen, Trossingen, Schwenningen, Wehingen und natürlich Aldingen mit über 100 Jugendlichen gegeneinander an, um den Bezirkssieger zu ermitteln und sich die Chance auf das Landesfinale in Stuttgart zu sichern.
Dabei geht es beim KonfiCup nicht nur um Tore und Pokale: Es geht um Gemeinschaft, Fairness und Glauben. Neben allem sportlichen Wettkampf ermutigte Diakon und Jugendreferent Mathias Katz in einer anschaulichen Andacht Sorgen und Lasten bei Gott abzulegen. Niemand muss seine Last alleine tragen, ermutigte Katz die Jugendlichen.
Neben spannenden Spiele wurde deutlich, wie viel Freude die Jugendlichen am gemeinsamen Sport hatten. Unterstützt von Eltern, Hauptamtlichen sowie begeisterten Fans zeigten die Teams vollen Einsatz – immer mit einem Lächeln im Gesicht und im Bewusstsein, dass sie mit ihrem Spiel auch etwas Größeres feiern: Gemeinschaft im Glauben.
Ein herzlicher Dank gilt dem Bezirksjugendwerk mit Ingrid Klingler und allen Helferinnen und Helfern, die dieses Turnier möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank geht auch an die Spielervereinigung SpVgg Aldingen, die durch Herrn Irion das Turnier nicht nur tatkräftig unterstützte, sondern zugunsten der Jugendlichen auf die Übungszeiten am Mittwochnachmittag verzichtete.
Freuen konnten sich die Konfirmanden aus Tuttlingen, die den ersten Platz bekamen. Sie werden nun am Landesfinale in Stuttgart teilnehmen und mit etwas Glück sogar am Bundesfinale in Hannover. Durch die Konfi-Freizeit und die Grippewelle geschwächt, erreichten unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden – angefeuert durch Diakonin Karin Pohl und Pfarrer Oliver Helmers – immerhin den 6. Platz.
Am Ende des Tages ging es nicht nur darum, wer den Pokal mit nach Hause nahm, sondern darum, dass alle Teilnehmenden als Gewinner vom Platz gingen – gestärkt durch ein tolles Erlebnis voller Teamgeist und Gottes Segen.
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